 |
|
| 25.07.10 00:21 Uhr - Schützenfest reicht nicht für freien Sonntag |
Klotzi |
|
|
Mit 14:1 (13:0) siegte unsere Eintracht am Samstagnachmittag beim Schlüchterner A-Kreisligisten 1.FC Union Niederkalbach. Vor rund 2.000 Zuschauern langte dieser Kantersieg aber nicht, um sich einen trainingsfreien Sonntag zu erspielen.
|
Spielbericht.. |
Dabei hatte es im von Eintracht-Sponsor Mainova verlosten Freundschaftsspiel anfangs sehr gut ausgesehen für die Adlerträger. Denn nach Treffern von Theofanis Gekas (4), Caio (3), Marcel Heller (2), Benjamin Köhler (2), Ioannis Amanatidis und Pirmin Schwegler führte man bereits zur Pause mit 13:0. Damit war die Maßgabe für den freien Sonntag, mit 15 Toren unterschied zu gewinnen, also fast erfüllt. Doch im zweiten Durchgang brachte Michael Skibbe eine komplett neue Elf - und die hatte weitaus weniger Schussglück. So mühten sich Martin Fenin, Halil Altintop, Ümit Korkmaz und Co. 45 Minuten lang vergeblich, das Resultat in die erforderliche Höhe zu treiben. Einzig und alleine Ümit Korkmaz traf nach knapp einer Stunde zum 14:0. Nur wenige Minuten später musste SGE-Keeper Andreas Rössl dann sogar hinter sich greifen, nachdem ihn Johannes Krack mit einem Fernschuss überwunden hatte. Die Eintracht gab mächtig Gas. Markus Steinhöfer und Martin Fenin trafen beide je einmal den Pfosten. Doch das Gehäuse der wacker kämpfenden Gastgeber schien wie vernagelt. Dazu zeigte Torhüter Michael Förster etliche gute Paraden. Nun bittet Michael Skibbe am morgigen Sonntag, um 10:00 Uhr, zu einer Übungseinheit an die Commerzbank-Arena. 1.FC Union Niederkalbach - Eintracht 1:14 (0:13) Eintracht (1. Halbzeit): Rössl - Jung, Franz, Bellaid, Tzavellas - Heller, Schwegler, Caio, Köhler - Gekas, Amanatidis Eintracht (2.Halbzeit): Rössl - Steinhöfer, Titsch-Rivero, Vasoski, Petkovic - Rode, Clark, Meier, Korkmaz - Altintop, Fenin Tore: 0:1, 0:2 Heller (2., 7.), 0:3 Köhler (9., Handelfmeter), 0:4 Amanatidis (12.), 0:5 Gekas (17.), 0:6 Caio (21.), 0:7 Köhler (27.), 0:8 Caio (30.), 0:9, 0:10 Gekas (34., 37.), 0:11 Caio (42.), 0:12 Schwegler (43.), 0:13 Gekas (44.), 0:14 Korkmaz (62.), 1:14 Krack (66.) Zuschauer: 2.000 |
|
|
| 2 Kommentare [40 Hits] |
|
| 23.07.10 01:44 Uhr - Chris wird operiert! Und in 10 Tagen wieder fit?! |
Klotzi |
|
|
Gestern in München wurde beim Kapitän ein Leistenbruch festgestellt. Heute (9 Uhr) wird der Brasilianer von Dr. Ulrike Muschawek operiert. Laut Eintracht-Arzt Dr. Matthias Feld drohen sechs Wochen Pause. Doch Chris ist bester Laune: „Frau Dr. Muschawek hat mir gesagt, ich könne schon in drei Tagen Lauftraining machen und, dass ich in zehn Tagen wieder voll belastbar bin!“ Der Eingriff wird rund 90 Minuten dauern. Dr. Muschawek zählt zu den Top-Kapazitäten in Europa.
|
weiterlesen.. |
Chris: „Die halbe Bundesliga war schon bei ihr. Da kann man sich auf ihre Worte verlassen, wenn sie mir so etwas sagt.“ Mannschafts-Doc Feld hatte am Mittwoch befürchtet: „Wenn eine Operation fällig ist, wird Chris rund sechs Wochen ausfallen.“ Klar, dass Chris gestern ein Stein vom Herzen plumpste: „Man soll eben nicht vorschnell urteilen. Ich bin mir sicher, dass ich im Pokal dabei bin und kein Bundesliga-Spiel zum Saisonstart verpassen werde.“ Eintracht-Trainer Michael Skibbe freute sich über die positive Diagnose von Dr. Muschawek: „Warum sollte man an den Worten zweifeln? Trotzdem will ich die Operation erst mal abwarten. Aber es klingt alles viel besser als befürchtet.“ Für heute Abend schon hat Chris den Heimflug nach Frankfurt gebucht: „Ich will bei meiner Familie sein. Und am Montag die erste Laufeinheit machen.“ |
|
|
| 2 Kommentare [44 Hits] |
|
| 22.07.10 00:23 Uhr - FR-Interview mit Ioannis Amanatidis |
Klotzi |
|
|
Herr Amanatidis, beim Testspiel gegen Straßburg am Mittwoch waren Sie nicht am Ball. Muss man sich wieder sorgen um Ihr zweimal am Knorpel operiertes Knie? Nein, nein, ich trete jetzt mal zwei Tage ein bisschen kürzer. Ich habe eine Schleimbeutelentzündung am linken Knie, also nicht am operierten rechten. Außerdem eine Prellung am Beckenrand, und die Muskulatur im Oberschenkel ist ein bisschen hart. Das sind aber ganz normale kleine Blessuren, die ein Trainingslager so mit sich bringt.
|
weiterlesen.. |
Was macht das rechte Knie? Haben Sie Probleme?
Nein, es läuft wunderbar, es ist perfekt. Ich übertreibe es auch nicht. Ich nehme mir immer wieder mal eine Pause; im Trainingslager etwa bin auch mal einen Tag rausgegangen aus dem Trainingsbetrieb, um es nicht zu übertreiben, denn die Belastung ist natürlich schon enorm. Aber es läuft alles super, ich bin sehr glücklich. Zumal es ja auch nicht so ist, dass ich hier nur unfallfrei über den Platz laufen kann, ich bin mit meinen Trainingsleistungen sehr zufrieden. Ich bin sehr gut dabei.
Im Training hinterlassen Sie zurzeit fürwahr einen famosen Eindruck, das sieht auch Vorstandschef Heribert Bruchhagen so, der kürzlich sagte, Sie seien der beste aller Eintracht-Stürmer.
Das deckt sich mit meiner eigenen Einschätzung. Und wenn ich fit bin, dann spiele ich, da kann sowieso kommen, wer will. Ich fürchte keine Konkurrenz. Ich weiß, was ich kann. Ich war und bin absolut überzeugt von mir.
Woher nehmen Sie nach zwei quasi verlorenen Jahren so viel Selbstvertrauen?
Sehen Sie, als unser Ex-Trainer Friedhelm Funkel nach Berlin gegangen ist, da gab er im Kicker ein Interview. Darin stand, dass ihm in der Hertha-Mannschaft solche Typen wie Amanatidis fehlen, weil ich eben restlos von mir überzeugt bin. Ich glaube, Herr Funkel sagte: ,Amanatidis´ Selbstvertrauen ist grenzenlos.´
Er hat Recht! Wollen Sie das damit sagen?
So sieht es aus. Das hat Herr Funkel nicht einfach so dahergeredet, er kennt mich, und genauso ist es. Das soll nicht überheblich klingen, ich schwebe nicht im Himmel oder lebe im Wolkenkuckucksheim, ich brauche auch niemanden, der mir schmeichelt, ich kann mich selbst gut einschätzen. Es ist doch einfach so, dass es Fußballer gibt, die Profis geworden sind, weil sie die körperlichen Voraussetzungen haben. Und dann gibt es solche, die Fußball mit Köpfchen spielen, die Fußball verstehen, die intuitiv genau das Richtige machen. Und es gibt die Fußballer, die beides vereinen, die machen dann den Unterschied. Ich denke, bei mir kommt beides zusammen. Ich verstehe Fußball, und ich kann Fußball spielen.
Zweifel kennen Sie offenbar nicht.
Nein, wieso auch? Ich habe mit 26 schon mehr als 150 Bundesligaspiele gehabt, wenn ich gesund war, habe ich immer meine Tore geschossen. Wenn die letzten beiden Jahre nicht gewesen wären, hätte ich es am Ende auf 500 Spiele gebracht. Das sagt doch alles. Auf die 600 Spiele vom Charly (Rekordbundesligaspieler Karl-Heinz Körbel mit 602 Einsätzen; Anm. d. Red.) hätte ich es zwar nicht gebracht, aber die schafft ja sowieso keiner mehr. Und ich habe immer noch Zeit, ich kann ja noch ein paar Jahre spielen.
Vor zwei Monaten schien daran nicht zu denken. Da sind Sie quasi schon zum Invaliden abgestempelt worden. Der Verein soll Sie gar gedrängt haben, eine weitere Kernspinaufnahme Ihres Knies machen zu lassen.
Ach, wissen Sie: Da ist so viel Zeug erzählt und geschrieben worden, darüber konnte ich nur lachen. Auf einmal wollten alle möglichen Leute gewusst haben, wie es mir geht. Alles Bullshit. Nur ich konnte wissen, wie es mir geht. Und ich habe damals gesagt: Zum Trainingsstart bin ich da und bereit. Und so war es dann ja auch. Ich habe mich damals mit einem sehr engen Kreis mir vertrauter Menschen intensiv ausgetauscht, da gehört meine Familie dazu, auch mein Berater Dirk Lips und Heribert Bruchhagen. Alles andere blende ich aus. Alles andere interessiert mich Nullkommanull.
Können Sie einen Vergleich anstellen zwischen Ihrem jetzigen Zustand und dem nach Ihrer ersten Operation am Knorpel?
Nein, das lässt sich nicht vergleichen. Damals war ich ja auch gut drauf, da bin ich ja super in die Saison hineingekommen. Ich kann nur sagen, wie es mir momentan geht. Das Knie hat alle Belastungen gut überstanden, und ich fühle mich viel besser als vor dem Urlaub. Was in drei, vier oder fünf Monaten ist, was in sechs, sieben, acht Jahren sein wird, das steht in den Sternen. Aber natürlich weiß ich auch, dass es vorbei sein kann, wenn wieder etwas mit dem Knie sein sollte. Doch daran denke ich jetzt wirklich nicht. Ich bin guter Dinge, dass es noch mal klappt.
Interview: Ingo Durstewitz |
related Links: » Quelle |
|
| 0 Kommentare [33 Hits] |
|
| 21.07.10 21:41 Uhr - Testspiel 3:2 gegen Strasbourg gewonnen |
Klotzi |
|
|
Fünfter Sieg im fünften Testspiel – doch beim 3:2 (1:1)-Sieg am Mittwochabend in Kehl gegen den französischen Viertligisten Racing Club Strasbourg tat sich unsere Eintracht schwerer als es mancher erwartet hatte. Anlass der Begegnung war das 45jährige Jubiläum des Kehler Rheinstadions .Für Strasbourg hatte der Tag mit einer Gerichtsverhandlung begonnen. Eigentlich müsste Racing als Zweitligaabsteiger in der Dritten Liga spielen, doch der Verband verweigerte die Lizenz. Dagegen geht der Club nun gerichtlich vor.
|
Spielbericht.. |
Auf dem Platz war dann kein Drei-Klassenunterschied zu erkennen. Die Franzosen spielten munter mit, waren der Eintracht ebenbürtig, was das Eckenverhältnis von 3:0 für Racing nach gut einer halben Stunde eindrucksvoll unterstrich. So hatte Strasbourg nach 28 Minuten auch die bis dahin erste Chance der Partie überhaupt, als Dja Djedje SGE-Keeper Oka Nikolov in dessem ersten Vorbereitungseinsatz aus fünf Metern anschoss. Danach fiel der Führungstreffer der Eintracht wie aus dem Nichts. Nach einem Handspiel von Outrebon im Strafraum entschied der Unparteiische auf Elfmeter. Alexander Meier ließ sich nicht zweimal bitten und verwandelte cool zur Führung (41.). Doch die Führung währte nicht lange: Nach einer Ecke köpfte Sikimic mit dem Pausenpfiff zum 1:1 ein (45.). In der zweiten Halbzeit schickte Michael Skibbe zehn neue Leute aufs Feld, doch das Spiel der Eintracht wurde nicht besser. Und wieder hatte Strasbourg die erste Möglichkeit, als Ketekeophomphone Torhüter Oka Nikolov bereits ausgespielt hatte und Georgios Tzavellas den Ball in letzter Sekunde von der Linie kratzen konnte (69.). Fast im Gegenzug fiel das überraschende 2:1 durch einen schönen 22-Meter-Knaller von Halil Altintop, der rechts unten im Toreck einschlug (71.). Da hatte Torhüter Nyatchou Ndema nicht den Hauch einer Chance. Und als Marco Russ keine vier Minuten später nach einer Ecke von Markus Steinhöfer per Kopf das 3:1 erzielte, schien die Partie zugunsten der Eintracht gelaufen (75.). Doch wiederum nur drei Minuten danach schlugen die Franzosen zurück – wieder war es Outrebon, der den Anschlusstreffer zum 2:3 markierte. Kurz vor dem Abpfiff wurde es dann noch mal spannend: Erst traf Tzavellas den rechten Pfosten, dann scheiterte Strasbourgs Mathlouthi am glänzend reagierenden Nikolov. „Das war heute eine eher durchwachsene und mäßige Leistung von uns. Wir haben nicht so souverän gespielt, wie ich es mir vorgestellt hatte. Vor allem in der zweiten Halbzeit haben wir zu viele Torchancen zugelassen“, resümierte Trainer Michael Skibbe. Vor der Abfahrt hatte Skibbe schon eine Hiobsbotschaft erreicht: Kapitän Chris droth eine Leistenoperation. Der Brasilianer wird morgen in München von Dr. Ulrike Muschawek untersucht. „Es könnte ein Leistenbruch sein“, so Mannschaftsarzt Dr. Matthias Feld. Sollte sich dies bewahrheiten, fällt Chris ca. sechs Wochen aus. Nicht mit nach Kehl fuhren auch Ioannis Amanatidis (leichte Reizung des linken, nicht operierten, Knies), Marcos Alvarez (rechter Fuß verstaucht), Aleksandar Vasoski (Blasen am rechten Fuß und Ricardo Clark (erst seit Montag im Mannschaftstraining). Racing Club Strasbourg – Eintracht 2:3 (1:1) Eintracht (1.Halbzeit): Nikolov – Jung, Franz, Bellaid, Petkovic – Schwegler, Meier – Ochs, Caio, Kittel - Gekas
Eintracht (2.Halbzeit): Nikolov – Steinhöfer, Russ, Titsch-Rivero, Tzavellas – Rode, Köhler – Heller, Altintop, Korkmaz (76. Tosun) – Fenin
Tore: 0:1 Meier (41., Handelfmeter), 1:1 Sikimic (45.), 1:2 Altintop (71.), 1:3 Russ (75.), 2:3 Outrebon (78.)
Zuschauer: 1.200 in Kehl/Rhein
|
|
|
| 2 Kommentare [41 Hits] |
|
| 21.07.10 18:22 Uhr - Die 89 weltbesten Tore der vergangenen Saison |
Klotzi |
|
|
Die Seite tvgolo.com hat ein beeindruckendes Video auf Youtube mit den 89 schönsten und spektakulärsten Toren der Welt von der Saison 2009/10 online gestellt. Darunter ist auch Caio's Traumtor gegen Leverkusen als Nummer 73 zu sehn! Dazu läuft ein Voting für das schönste der 89 Tore, also Video anschauen, staunen, aber trotzdem für die Nummer 73 Voten!!
|
|
|
related Links: » zum Voting |
|
| 3 Kommentare [52 Hits] |
| |
| |
| « 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 ...33 » |
|
 |
|
 |
|
|
 |
|
| « September 2010 » |
| Mo |
Di |
Mi |
Do |
Fr |
Sa |
So |
| | 01. | 02. | 03. | 04. | 05. | | 06. | 07. | 08. | 09. | 10. | 11. | 12. | | 13. | 14. | 15. | 16. | 17. | 18. | 19. | | 20. | 21. | 22. | 23. | 24. | 25. | 26. | | 27. | 28. | 29. | 30. | | | |
|
|
|
 |
|
|
 |
|